Die Zeit der Einzelkämpfer ist vorbei!

Wenn wir als Mitglieder von Vereinen und als Einzelpersonen seit Jahrzenhnten da eine Sammlung von teilweise sehr seltenen bis einmaligen Exponaten zu diversen Schwerpunkten zusammengetragen haben, wünscht man sich schon eine Möglichkeit, das alles auch irgendwann öffentlich zu präsentieren. Doch da das aus finanziellen und räumlichen Gründen kaum möglich ist, ist die mögliche Chance mit der Einrichtung eines Museums im ehemaligen Funkhaus ein Glücksfall.
Und wenn dann auch noch eine wachsende Gemeinschaft von Unterstützern uns zur Seite steht und im Jahre 2018 mit der Gründung des "Netzwerkes Radiomuseum ins Funkhaus" diese Idee mitträgt, was kann man da noch besseres erwarten?
 
 

Warum sind die Unterstützer einer Idee so wichtig?

Wir als Betreiber der verschiedenen Museen können uns glücklich schätzen, bei den Anwohnern und Organisationen im Ortsteil Köln-Raderberg und auch -Raderthal so positiv aufgenommen worden zu sein und Unterstützung zu finden mit der Idee der Nutzung des historischen Funkhauses. Unser Dank geht auch an alle anderen Unterstützer, zumal ja die Stadt Köln sich gerne als Medienstadt versteht. Es wäre da ja nur konsequent, auch in diesem Sinne zu entscheiden und wir wissen alle, dass nur eine positive Entscheidung im Rat der Stadt Köln für eine kostenfreie Nutzungsüberlassung für uns und den Standort eine Chance darstellt, das Wort "Medienstadt" auf Sicht ein Stückchen stimmiger zu machen.
Und jetzt zu den Hintergrund, warum wir hier auf der Website so viele Elemente der im Rahmen der Intiative der geplanten Nutzung als Museum dokumentieren, wo doch eigentlich unter der Internet-Adresse https://radiomuseuminsfunkhaus.de bereits alles gesagt wird.
Es ist eigentlich ganz einfach, wir als eines der beteiligten Museen wollen ähnlich wie auch die anderen Museen für dieses Projekt auch möglichst viele Menschen, Vereine, Institutionen, Verbände und mehr erreichen und aktivieren. Wir wollen deutlich machen, wie wichtig es ist, neben den vielen üblichen Museen, die es in fast jeder Stadt gibt, auch den Teilbereich nicht zu vergessen, wo es um akustische und visuelle Dinge geht. Es ist eine Geschichte der Menschheit und es hat die Menschen in den Jahren begleitet, oder war im Hintergrund im Einsatz . Technik und deren Geschichte ist nicht etwas, was man heute nutzt und morgen schon wieder vergessen ist.
 
 
 
 

Der aktuelle Kreis der Unterstützer der Initiative

Natürlich gibt es eine Übersicht der Vereine, Verbände, Institutionen, Parteien, Firmen und vor allem auch der Einzelpersonen, die das Projekt unterstützen. Und genau dieser Personenkreis ist auf der Website der gemeinsamen Initiative detailliert aufgeführt. Da wir aktuell keine ausdrückliche Zustimmung der Namensnennung auch auf der Seite des CD-Museums haben, werden wir hier allerdings diese Namen nicht veröffentlichen. Das kann sich ändern, wenn wir eine ausdrückliche Zustimmung der Namensnennung auch hier haben.
Bis dahin müssen wir sie auf diese Website verweisen: https://radiomuseuminsfunkhaus.de/unterstuetzende/
 
Es wäre schön, wenn wir weitere Personen, Institutionen und Organisationen, aber auch Firmen aller Branchen bewegen könnten, die Aktivitäten des Netzwerkes zu unterstützen. Wenn Sie das wollen, wenden Sie sich bitte an den Ansprechpartner auf der Website https://radiomuseuminsfunkhaus.de und dort können Sie sich auch als Unterstützer eintragen.
Um es deutlich zu sagen, genau die Unterstützer der Idee um das "Netzwerk Radiomuseum ins Funkhaus"sind uns Ansporn und auch der Rückhalt für alles, was wir tun und das, was noch entstehen kann.
   
 

     

Die Visualisierung von Möglichkeiten

Zwei Technische Hochschulen aus Köln und Detmold sind Ideenlieferant für den möglichen Umbau des denkmalgeschützen und historischen ehemaligen Funkhauses in Köln-Raderthal.
Bevor wir hier ins Detail gehen, an dieser Stelle unseren Dank an die zuständigen Professorinnen und Professoren. Aber auch an die beteiligten Studierenden, die es sich mit Sicherheit nicht leicht gemacht haben. Am 13.03.2020 erfolgte dann in der Technischen Hochschule Köln die Präsentation der Ergebnisse der Studierenden.
 
 

Zwei Technische Hochschulen - zwei ähnliche Ziele!

Im Oktober 2019 war es so weit. Nach den Vorgesprächen und der Zusage, im Rahmen von Bachelor - und Semester-Abschlussarbeiten Pläne, Entwürfe und Modelle für eine Nutzung des historischen Funkhauses in Köln-Raderberg zu erarbeiten, kam der Ortstermin. Beide Hochschulen hatten die Gelegenheit, das Objekt persönlich zu besuchen.
Bild © Andreas Henseler Den Anfang machte am 02.10.2019 die Technische Hochschule Köln - Institut für Baugeschichte und Denkmalpflege - unter der Leitung von Professor Dr. Norbert Schöndeling. Die Studierenden verschafften sich einen Überblick über das Gebäude und auch den Zustand. Einige Schwerpunkte und Zielsetzungen wurden von Andreas Henseler und den anwesenden geplanten Museumsnutzern mit eingebracht. Im anschließenden Kolloquium im "Brauhaus am Kloster" konnte unter Einbeziehung von Andreas Waschk (Explorado-Group) die grundsätzlichen Schwerpunkte und Strukturen von Museen deutlich gemacht werden.
Die Studierenden der Technischen Hochschule Köln entwickeln als Ziel bis Februar/März 2020 Konzepte, welche technischen und baulichen Maßnahmen unter Einbeziehung des Denkmalschutzes möglich/erforderlich sind bei der geplanten Nutzung für das Museum. Hierbei sind auch die geplanten Bereiche Café, Museumsshop und Raum für Audio/Video-Vorführungen zu berücksichtigen.
Teil zwei war dann am 14.10.2019 der Besuch der Studierenden der Technischen Universität OWL (Ostwestfalen-Lippe) aus Detmold unter der Leitung von Professorin i.V. Dipl.-Ing. Anna Tscherch und Lehrbeauftrgte Dipl.-Ing. Ruth Lorenz. Andreas Henseler und die Vertreter der Museen konnten einige Schwerpunkte der Zielsetzung deutlich machen. Bei der Besichtigung des Gebäudekomplexes holten sich die Damen und Herren erste Ideen für ihre Aufgabenstellungen.
Auch hier ist das Ziel, Entwürfe zu gestalten, die aber der gestalterischen musealen Umsetzung von Museumskonzepten dienen soll. Das Ergebnis soll im Februar/März 2020 in Form von Entwürfen und Plänen vorliegen und präsentiert werden.
Bild © CD-Museum
Wir freuen uns über die Unterstützung der beiden Technischen Hochschulen und sind schon gespannt, welcher Art die von den Studierenden entworfenen Pläne und Modelle sein werden. Die möglichen Nutzer des ehemaligen Funkhauses werden sicher bei einem positiven Entscheid des Rates der Stadt Köln diese kreativen Ideen gut bei der weiteren planerischen Vorarbeit nutzen können.
         
 
 

März 2020 - die Ergebnisse der Semester-Abschlussarbeiten

Als erstes Ergebnis wurde dann - noch vor dem Start der Corono-Schutzbestimmungen - das Ergebnis der Studierenden der Technischen Hochschule Köln im Institut in Köln-Deutz präsentiert. Und ja, alle Anwesenden waren gespannt, was uns am Termin 13.03.2020 erwarten würde. Und das, was wir zu sehen bekamen, war weit mehr, als wir erwartet hatten und eine Vielzahl von kreativen Ideen wurde uns präsentiert und es zeigte sehr deutlich, dass die Damen und Herren der Studierenden sich vollumfänglich mit der Materie auseinandergesetzt hatten. Eigentlich alle Konzepte verdienen es, umgesetzt zu werden.
Mit den vorliegenden Entwürfe in Form von Plänen, Modellen und auch vollständigen Konzepten eignen sich als Vorraussetzung, um mit diesen konkreten Unterlagen eine Beschlussvorlage für den Rat der Stadt Köln ausarbeiten zu können. Wir erhoffen uns dann eine positive Entscheidung im Sinne unserer gemeinsamen Vorstellungen zur Nutzung des Funkhauses in dem Sinne des Netzwerkes.
Der ursprüngliche Terminplan der öffentlichen Präsentation wurde durch die Corona-Situation nicht mehr umsetzbar und wir warten aktuell auf den Termin, hier wieder starten zu können. Geplant ist dann eine Präsentation im Bezirks-Rathaus in Rodenkirchen, dem zuständigen Bezirk des Stadtteiles Köln-Raderberg, wo das ehemalige Funkhaus steht. Dort wird es auch einen Termin geben zum Start der Ausstellung und gleichzeitiger Präsentation des geplanten Buches mit den erarbeiteten Ideen der Studierenden der TH Köln. Dieser Plan der weiteren Aktiitäten konnte wegen der Corona-Einschränkungen nicht mehr realisiert werden.
Allerdings ist das ursprünglich geplante Buch als Dokumentation der Arbeiten und Entwürfe mit dem historischen Hintergrund zwischenzeitlich veröffentlicht und wurde im Rahmen eines Rundgangs zum Termin des Tages des öffentlichen Denkmals im September 2020 persönlich von Herrn Professor Dr. Norbert Schöndeling präsentiert und auch die bereits bestellten Exemplare ausgeliefert.
Aktuell sind für Interessierte noch weitere Exemplare zum Einzelpreis von 30 Euro beim Vorsitzenden der "Freien Wähler Köln" erhältlich. Bei Bedarf stellen wir die Kontaktdaten zur Verfügung.
 
Und ein wesentlicher Schritt in Richtung des Rates der Stadt Köln wurde auch schon eingeleitet. In der letzten Sitzung vor der Neuwahl des Rates der Stadt Köln Anfang September 2020 wurde ein Antrag der Freien Wähler Köln mit Unterstützung der FDP eingebracht, die die kostenfreie Überlassung des ehemaligen Sendegebäudes, zunächst für eine gesicherte Konzept-Planungsphase von drei Jahren für die Museumsaktivitäten beinhaltete. Nach Diskussion im Rat der Stadt Köln wurde der Antrag an den Kulturauschuss des Rates der Stadt Köln übergeben. Wir hoffen, nach Neubildung des Rates der Stadt Köln nach der Neuwahl auf eine zügige und positive Behandlung im Kulturausschuss. Noch ist das Ergebnis offen...
 
Weitere Aktivitäten sind angedacht, aber noch nicht offiziell terminlich fixiert, da auch hier erst die weitere Entwicklung der Corona-Situation abgewartet werden muss.
 
Hier werden nach Vorlage der Ideen und Pläne der beiden Technischen Hochschulen die Ergebnisse zu sehen sein. Die Genehmigung der Präsentation haben wir für den bereits vorliegenden Teil der TH Köln abgestimmt und werden das nach Aufbereitung der Unterlagen in beispielhaften Auszügen hier vornehmen.
 
 
 

     

Ein weiteres Museum in Köln?

Gleich vorweg, im Moment sind es nur Planspiele, oder besser gesagt, eine Initiative in Köln. Als Ziel ist geplant, das historische alte Funkhaus der WERAG in Köln-Raderthal neu zu beleben und dort mehrere Museumsbestände unter einem Dach zu vereinen. Der unter Denkmalschutz stehende Gebäudekomplex des ehemaligen Senders aus dem Jahre 1927 ist das Objekt der Gespräche und ersten Planungsarbeiten.
Da wir mit unseren Aktivitäten als CD-Museum ja auch in Köln zuhause sind, beteiligen wir uns aktiv an den Vorarbeiten und Gesprächen, die bereits im Jahre 2018 mit ersten Überlegungen begonnen haben.
 
 
 

Der historische Hintergrund

 
Nachdem die Zentraldirektion der WERAG (Westdeutscher Rundfunk AG)  von Münster nach Köln verlegt wurde, schaffte es der ehemalige Oberbürgermeister Konrad Adenauer der Stadt Köln, im Jahre 1926 auch im Ortsteil Köln-Raderberg ein neues Sendegebäude der WERAG zu errichten. Verantwortlich für den Bau war der Kölner Architekt Theodor Willkins, der mit einer dreiflügeligen, symmetrischen Bauweise auch optisch zu der Zeit Zeichen setzte und somit gilt das Sendehaus des WDR-Vorläufers als qualitätsvoller Vertreter des "Neuen Bauens" in Köln. Die beiden 80 Meter hohen Sendemasten waren aus Holz, um mögliche Einstörungen bei einer Eisenkonstruktion zu vermeiden. Der Baubeginn war dann 1997 und bereits am 15. Dezember 1997 startete der offizielle Sendebetrieb. Historische  Bilder
Im Zuge der Erweiterung der Senderkapazität des Senders Langenberg im Jahre 1932 war dann dieses Sendehaus nicht mehr erforderlich und die vorhandene Technik wurde abgebaut und nach Hannover verbracht, um dort wieder zum Einsatz zu kommen. Der Gebäudekomplex wurde dann nach dem zweiten Weltkrieg vorrangig vom englischen Militär genutzt als Veranstaltungsort im Umfeld der neu geschaffenen "englischen Siedlung". Nach Abzug der Engländer wurde es nicht mehr verwendet. Seit dem Jahre 1997 steht das Gebäude mit der Anlage unter Denkmalschutz. 
Zeitweilg diente es dann im Rahmen der Flüchtlingswelle auch als Unterkunft, da ja auch in den Seitenflügeln beim Bau des Sendehauses größere Beamtenwohnungen geschaffen worden waren, die für diesen Zweck genutzt werden konnten. Aktuell ist der bauliche Zustand stark renovierungsbedürftig und die Stadt Köln sucht hierfür einen Käufer.
   
 
 

Die Intiative zur Einrichtung eines Museums

 
Ein historisches Gebäude und auch gleichzeitig ein technisches Denkmal? Da liegt es auf der Hand, sich Gedanken zu machen, ob eine den ursprünglichen Einsatz entsprechende Nutzung nicht eine ideale Lösung darstellt. Und so kam die Idee auf, insbesondere zwei große Vereine, die sich der Sammlung und Dokumentation von Rundfunktechnologie verschrieben haben, ein neues Zuhause zu ermöglichen.
Im Jahre 2018 wurde dann die Initiative "Radiomuseum ins Funkhaus" mit Unterstützung der Anwohnergemeinschaft gegründet, mit dem Ziel, das ehemalige Funkhaus wieder zum Leben zu erwecken.
Bilder © Andreas Henseler
Und das CD-Museum ist neben weiterem Akteuren zwischenzeitlich mit dabei und es gibt es auch zahlreiche Unterstützer dieser Idee. In den bisherigen gemeinsamen Gesprächen haben wir erkannt, das vorgesehene Konzept zu erweitern und die Nutzung auch auf die technologischen Bereiche eines Museums zum Umfeld eines Radiomuseums auszudehnen. Ganz einfach, weil hier auch geschichtliche und technische Zusammenhänge bestehen und durch den "Schulterschluss" auch das gemeinschaftliche Museumsangebot im Kontext idealerweise und vielfältiger präsentiert werden kann.
Wer sich ein Bild machen will, wer denn alles diese Initiative unterstützt, kann sich gerne auf der für diese gemeinsame Initiative geschaffenen Website "radiomuseuminsfunkhaus.de" umsehen und ja, wir möchten natürlich noch weitere Unterstützer dieser Idee gewinnen. Wenn Sie also die Initiative und die Idee dahinter unterstützen wollen, wenden Sie sich bitte an den Koordinator der Initiative, die Mailanschrift finden Sie auf der genannten Website. Aktuell wird die Initiative von zahlreichen Einzelpersonen, aber auch von Organisationen, Vereinen und Nachbarschaftsgemeinschaften unterstützt.
Bedauerlicherweise hat inzwischen einer der ursprünglich beteiligten Vereine andere Lösungsvorstellungen einer Museumspräsentation und ist in der Initiative nicht mehr aktiv. Wir wünschen den Betreibern viel Glück bei der Umsetzung ihrer Vorstellungen.
   
 

 

Was ist zwischenzeitlich passiert?

 
Am jährlichen Tage des offenen Denkmals (Samstag, 07.09.2019) der Stadt Köln hat sich freundlicherweise Herr Andreas Henseler¹ persönlich eingesetzt, auch das ehemalige Funkhaus in Köln-Raderberg für interessierte Besucher zugänglich zu machen. Die Nachfrage war außerordentlich gut und so musste er mehrere Führungen durch das Gebäude machen.
Herr Torsten Ilg² von den "FWK" hat hierzu auch ein Video erstellt, dass wir hier mit eingebunden haben, weil es einen sehr schönen ersten visuellen Überblick ermöglicht.
Das historische WERAG Funkhaus befindet sich auf der Hitzelerstraße 125 in Köln-Raderthal.
¹Herr Dipl.-Ing. Andreas Henseler ist Sprecher der Initiative "Radiomuseum ins Funkhaus" und Beigeordneter a.D. des Rates der Stadt Köln! Auch war er maßgeblich aktiv bei der Realisierung des "Sport- und Olympiamuseums" (Nähe Schokoladenmuseum) am Rhein und des Abenteuermuseums "Odysseum" in Köln-Kalk.
²Herr Torsten Ilg ist bei den "Freien Wählern Köln" und als Mitglied der Bezirksvertretung in Rodenkirchen aktiv. Das Copyright an dem von Herrn Ilg erstellten Video liegt natürlich bei den Freien Wählern Köln und hier namentlich bei Herrn Ilg. Wir danken für das schöne Dokument.
Der Stand der Dinge ist natürlich so, wir hoffen durch unsere gemeinschaftlichen Bemühungen der Initiative mit den Unterstützern zunächst einmal überhaupt die Voraussetzung einer Machbarkeit unserer Vorstellungen prüfen zu lassen. Auf dieser Basis soll dann ein Konzept erarbeitet werden, was unter Berücksichtigung der Bedingungen des Denkmalschutzes planerisch möglich ist und was insbesondere zunächst auch an Sanierungsarbeiten und zusätzliche Umbauplanungen notwendig ist, um aus dem Gebäudekomplex ein Museum zu machen. Bilder © CD-Museum
Erfreulicherweise sind zwei rennomierte Technische Hochschulen aus Köln und aus Detmold mit dabei und lassen im Rahmen von Bachelor- und Semester-Abschlussarbeiten derzeit Entwürfe, Modelle und Skizzen von den Studierenden erarbeiten, die im März dieses Jahres präsentiert werden.
Im Vorwege zu diesen Arbeiten wurde von der TH Köln auch ein Grundriss und Aufriss des Gebäudekomplexes erstellt, weil es einen solch Plan nicht gab und erst auf Basis dieser Vorarbeiten weitere planerische Aktivitäten möglich sind.
Die Präsentation der Semester-Abschlussarbeiten der Studierenden der TH Köln wurde dann noch vor Inkrafttreten der neuen Corona-Kontaktregelungen am 13.03.2020 präsentiert. Die Presse und weitere Medien waren bei dem Termin dabei und haben hierzu berichtet.
Sobald es die Corona-Regelungen zulassen, wird es einen Termin im Bezirksrathaus Köln-Rodenkirchen geben, wo die Arbeiten der Studierenden der TH Köln für eine begrenzte Zeit auch öffentlich präsentiert werden soll und danach wird es einen weiteren Termin im Odysseum Köln-Kalk geben.
Nachtrag: Leider sind beide geplanten Termine im Bezieksrathaus in Köln-Rodenkirchen und im Odysseum vorerst auf unbestimmte Zeit verschoben und es ist fraglich, ob überhaupt diese Termine noch stattfinden werden. Die Auswirkungen der Corona-Beschränkungen sind leider auch für weitere Planänderungen verantwortlich!
 
Das eigentliche Ziel und damit auch Voraussetzung für die Nutzung des historischen Funkhauses ist allerdings eine für unser Projekt erforderliche Zusage einer kostenfreien Nutzung des Objektes für den Zeitraum von mehreren Jahrzehnten. Doch das muss im Rat der Stadt Köln erst noch positiv entschieden werden. Erst dann können wir gemeinsam in eine weitere Planung einsteigen, um das Projekt mit Leben zu erfüllen.
Immer wieder ist bei allen Aktivitäten auch die Presse und die TV-Medien eingebunden, die über Termine und Geschehnisse berichten. 
 
Welche Museen mit ihren Beständen aktuell zu diesem Projekt gehören, ist auf der Seite der "Beteiligten" zu sehen. Bitte hierzu unten im Menü die Schaltfläche Projekt Museum - die Beteiligten anklicken.
   
Weitere und aktuelle Information finden sie auf der Website des Netzwerkes https://radiomuseuminsfunkhaus.de
   
 

     

Die Bandbreite der Medienwelt

Bei Start der Initiative "Radiomuseum ins Funkhaus" im Jahre 2018 waren es zwei Vereine, die hier eingebunden waren. Das "Radiomuseum" in Köln-Dellbrück hat auch schon bisher ein kleines öffentliches Museum eingerichtet, das zu bestimmten Zeiten auch besucht werden kann. Das "Rundfunk- und Tonbandmuseum" als zweiter großer Verein hat diese Möglichkeit nicht.
Zwischenzeitlich ist das "Radiomuseum" nicht mehr in der Initiative aktiv, dafür haben sich aber weitere Betreiber ähnlicher Technik-Museen gefunden, die insgesamt sicher auch ein abgerundetes Museums-Angebot bereitstellen.
 
 

Die geplanten Betreiber des Museums!

Und hier sind sie nun, die aktiven Vereine und Einzelpersonen, deren Museumsschätze und auch deren Wissen in das geplante Museum im ehemaligen historischen Funkhaus in Köln-Raderberg eingebracht werden sollen. Natürlich wird das nur möglich sein, wenn alle "Ampeln auf grün" gestellt werden und insbesondere im Rat der Stadt Köln ein positiver Entscheid der Nutzungsmöglichkeit getroffen wird, den wir gemeinsam anstreben.
Ausdrücklich möchten wir hier erwähnen, was sonst zu leicht untergeht: Unser Andreas Henseler, der als Koordinator und Sprecher der Initiative, als Mann der Presse und auch als Motor der ganzen Geschichte fungiert. Er lebt den uns in Köln nachgesagten "Kölschen Klüngel" im positiven Sinne. Er nutzt seine Verbindungen - neudeutsch sagt man ja Netzwerk - um Kontakte herzustellen, um uns in Aktivitäten einzubringen und um alles "am laufen zu halten"! Besten Dank an dieser Stelle, lieber Andreas. Aber ganz ehrlich, etwas Spass an der Sache ist ja wohl auch mit dabei!
In der Auflistung der beteiligten Betreiber ist auch die "Explorado Group" aufgeführt. Das ist richtig, auch wenn diese Gruppe keine Exponate für das angedachte Museum einbringt. Aber dafür viel "Know-How" zu den Dingen, die wir planen und das ist eigentlich noch viel wertvoller.
 
Ein kurzes Vorwort und eine Bitte an die hier beteiligten Vertreter der geplanten Museen: Es wäre schön, wenn diese Seite in Form einer Kurzvorstellung gestaltet würde. Denn es ist ja auch eine Art Visitenkarte für das, was wir gemeinsam planen. Das bedeutet, neben dem Logo soll es eine Kurzvorstellung geben, aber bei Bedarf kann das auch zu einer speziellen erweiterten zusätzlichen Seite führen. Dann ware es schön, einige Bilder hier bereitzustellen und wenn es eine Website gibt, können wir das hier auch verlinken.
Die Entscheidung, was wir hier jeweils zu den beteiligten Museen schreiben und zeigen, obliegt den jeweiligen Betreibern der Museen. Was aktuell zum Start hier steht, ist ein erster Hinweis zu den beteiligten Museen.
 
 
 
   

Rundfunk- und Tonbandmuseum Köln e.V.

Die Fördergesellschaft Rundfunk- und Tonbandmuseum Köln e.V. wurde im Jahre 1996 gegründet. Zuhause ist der Verein im Stadtteil Köln-Ehrenfeld und leider stehen aktuell auch keine Räumlichkeiten zur Verfügung, die einen regelmäßigen öffentlichen Museumsbetrieb möglich machen würden.
Technisch ist der Verein in der Lage, auch alte Geräte zu reparieren, allerdings sollte man sich voher absprechen, was gerade möglich ist. Denn oft fehlen ja die Ersatzteile.
Der Beschreibungstext zu diesem Museum wird noch überarbeitet und ergänzt!
   
Website: www.die-kuehners.de/joomla250
Facebook:  
Kontakt:  
   
Einige Beispiele aus dem Bestand und der umfangreichen Geschichte des Radios und der Tonbandgeräte:
           
           
Die Auswahl ist zufällig.  
Weitere Beispiele zur Vielfalt der Dokumentation und zusätzliche Informationen finden Sie hier. Auch Informationen zu einer Mitgliedschaft in der Fördergesellschaft.
   
 
 
   

CD-Museum Köln

Na ja, wir als CD-Museum haben es einfach, uns hier kurz vorzustellen. Denn wir befinden uns ja hier auf unseren eigenen Webpräsenz. Gestartet sind wir mit der ganzen Geschichte Ende 1982 mit den ersten "Orientierungsgesprächen", denn im Oktober 1982 war ja die Markteinführung der CD in Japan. Europa war dann im März 1983 dabei und Nordamerika folgte im August 1983.
Gut, aktiv haben wir dann begonnen ab März 1983, uns um das Thema zu kümmern.
Was zunächst mehr oder weniger der Versuch war, erste Muster von den für die Systempräsentation der Compact Disc im Handel verfügbaren Demo-CDs zu erhalten, wurde dann seinerzeit mit dem Audiochef von Sony zu einer Geschichte, die wir in letzter Konsequenz nicht erahnt hatten. Und doch ist jetzt über die Jahrzehnte etwas entstanden, was es so auf der Welt kein zweites Mal gibt: Eine Systemdokumentation von der Software zur Hardware und auch die Produktion und alles um das Thema der Werbung - ich glaube, Advertising sagt man neudeutsch dazu - ist auch dabei.
Den Rest kann man dann auf der Website hier entdecken, wobei kaum mehr als "die Spitze des Eisberges" hier bereits in Wort und Bild dokumentiert ist.
   
 Website:  www.cd-museum.de www.cd-museum.biz
  www.cd-museum.com www.cd-museum.info
  www.cd-museum.eu  
 Facebook:  www.facebook.com/CDMuseum  
Kontakt:  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  
     
Einige Beispiele aus dem Bestand und der umfangreichen Geschichte der Technologie um die Compact Disc-Familie:
Philips Prototype Technics SL-XP8 Sony BDZ-S77 Wilfried Jung - Sp.Ed.
Tina Turner - CDV Rec. Serv. - First CD
Die Auswahl ist zufällig.
 
 
 
   

Medien-Museum Köln

Das Medien-Museum aus Köln wird von einem Mitmenschen betrieben, der diese Dinge im beruflichen Alltag täglich genutzt hat. Professionelle Audio- und Videotechnik, die er im Verlaufe der Jahre ergänzt hat um Meilensteine technischer Art. Und hier sind es oft auch auf den ersten Blick profan erscheinende Produkte, die auch nicht unbedingt etwas mit der Audio- und Videotechnik zu tun haben müssen.
Aus allen Bereichen gibt es Exponate, die Geschichten erzählen können.
Der Inhaber hat schon mehrere Spezialausstellungen durchgeführt. Es gab beispielsweise eine Sonderaustellung im Stadtmuseum Köln und auch auf  der Messe photokina in Köln waren Teile seiner Sammlung zu bestaunen.
  
 Website:  medien-museum.de
Kontakt:   
   
Einige Beispiele aus dem umfangreichen Bestand des Medien-Museums:
           
           
Die Auswahl ist zufällig.
 
 
 
   

Computer-Museum Köln

Ein Museum für Computer? Ja, auch das gibt es und es wird betrieben von einem Fachmann aus diesem Bereich, der seit vielen Jahren auch mit seinem Ladengeschäft die Anlaufadresse für Menschen ist, die Hilfe bei Problemen mit der Technik brauchen und die auch Lösungen außerhalb der Standards benötigen, wo der klassische Handel nur noch fertig konfigurierte Geräte verkauft.
Und ja, die Technologie der Computer ist durchaus etwas für ein Museum.
Da der Betreiber des Museums neben Reparaturen auch gebrauchte Technik verkauft, ergibt sich immer mal wieder eine Gelegenheit, Exponate zur Erweiterung seines Museums zu erhalten. Auch die Tätigkeit als Support bei insbesondere mittelständischen Firmen bringt hin und wieder kleine Schätze ans Tageslicht.
   
Website:   
 Kontakt:   
   
Einige Beispiele aus den Beständen des Computer-Museums Köln:
           
           
Die Auswahl ist zufällig.  
Weitere Beispiele zur Vielfalt der Dokumentation und zusätzliche Informationen finden Sie hier. Auch zu den geschäftlichen Aktivitäten des Betreibers und den angebotenen Dienstleistungen gibt es hier weitere Inhalte.
   
 
 
   

Explorado-Group

Die Explorado-Group aus Köln ist ebenfalls mit dabei. Hier aber mehr als Unterstützer mit dem umfangreichen Know-How als Museumsbetreiber von zwei bedeutenden Museen. Der Geschäftsführer ist als Person mit im Boot und wird seine Erfahrung aus dem Betrieb der beiden Museen in Köln und Duisburg mit einbringen. Gegebenenfalls werden weitere Aufgaben auf ihn zukommen, die wir aber gemeinsam besprechen und entscheiden werden.
Die Kurzbeschreibung wird überarbeitet und ergänzt. Hier warten wir auf den Rechteinhaber und Betreiber von Explorado.
   
Website:   
Facebook:   
 Kontakt:   
   
Die Explorado-Group ist hier aktiv:
       
Das Kindermuseum in Duisburg Das Abenteuermuseum in Köln        
 
 
 
 
   
Und dann sind da noch die eine oder andere Einzelperson, die unterstützend mit dabei sind. Besonders zu nennen ist da ja Andreas Henseler, Ratsmitglied a.D. der Stadt Köln und Sprecher der Initiative "Radiomuseum ins Funkhaus".
Bei Bedarf werden wir weitere Namensnennungen und eine aktive Teilnahme an der Museumsgruppe unter den Beteiligten dann gemeinsam entscheiden.
   
 
 

     

Die Hintergründe, die Motivation und allgemeinen Informationen:

Warum das alles, könnte man sagen, denn eigentlich ist die CD-Technologie aus Sicht eines Unbeteiligten doch etwas relativ profanes. Und doch hat sich mit der Zeit daraus etwas entwickelt, was auch einer gewissen Faszination nicht entbehrt. Es würde sich anbieten, über die Erlebnisse und Erfahrungen und die hiermit verbundenen kleinen Geschichten auch mal ein Buch zu schreiben. Verbunden mit den Informationen dieser Website dürfte das dann sicher mehr sein als nur ein reines Fachbuch. Mal sehen, ob wir uns damit beschäftigen. Einen gewissen Charme hätte es sicher...
 
 
Diese Website hat den Anspruch, mit den Möglichkeiten eines Menschen, der seit der Einführung viel Zeit, noch mehr Nerven und auch viel Geld in die Dokumentation und Bewahrung der Ursprünge, der Geschichte und der zeitlichen Entwicklung gesteckt hat, eine Technologie zu dokumentieren, die aus Sicht der beteiligten Firmen wohl allgemein mehr als ganz normaler Business verstanden wird.
Und trotzdem gibt und gab es immer wieder Menschen in allen beteiligten Firmen, die mehr als das sahen und uns dem CD-Museum Materialien zur Verfügung gestellt haben, die sonst wohl niemals die Zeit überdauert hätten und irgendwann entsorgt worden wären. Dafür möchten wir den beteiligten Firmen und Menschen ausdrücklich unseren Dank aussprechen.
Es hat bereits Ausstellungen auf Veranstaltungen und Messen gegeben und auch Beteiligungen mit Material und technischem Hintergrund für TV-Sendungen. Immer wieder werden wir auch von Redakteuren von Online-Portalen und von Print-Medien (Fach-Magazinen) angesprochen, um bei der Recherche zum Thema behilflich zu sein. Auch Redaktionen und Produzenten von TV-Filmen und TV-Formaten melden sich immer mal wieder, um an Informationen zu kommen. Allerdings sind wir bei der letzten Gruppe nicht ganz glücklich, weil das Ergebnis dann doch oft nicht der Sache gerecht wird und mangelnde Sachkenntnis zu einer verzerrten bis fehlerhaften Darstellung führt. Hierzu ein Beispiel: Selbst erstellte Disc werden immer wieder mit inustriell replizierten Disc in den Eigenschaften "in einen Topf" geworfen.

 

Hier ein Beispiel zum 25-jährigen Jubiläum der Compact Disc in Europa des HiFi-Magazins STEREO vom März 2008:

Titelseite STEREO   Titel Bericht   zweite Seite Bericht
STEREO: Die CD wird 25 Jahre
  Starttitel des Berichtes   Die erste Seite des Berichtes
Der vollständige Artikel des Magazins STEREO
Achtung: Die Bildserie starten mit der Seite, die angeklickt wird!


Es hat aber auch Zeiten gegeben, wo wir Doktorarbeiten einer renommierten technischen Universität zur historischen Herleitung redigiert habe. Na ja, irgendwann wurde uns das aber dann zu viel...

Diese Aktivitäten zur CD-Familie sind nicht neu und sie haben sich auch bezüglich des Hintergrundes nicht sofort ergeben. Ausgelöst wurde diese ganze Geschichte eigentlich durch ein Gespräch des Inhabers des CD-Museums mit dem ehemaligen Audiochef der Firma Sony auf der Messe High End im Jahre 1983. Und dabei hatte ich die Messe - seinerzeit noch in Neu-Isenburg im Hotel Grafenbruch - nur besucht, weil der Neukauf einer HiFi-Anlage geplant war und die Messe eine gute Gelegenheit bot, sich etwas vorinformieren zu lassen.
Gut, zu diesem Zeitpunkt lagen uns schon einige Demoscheiben zur Compact Disc vor und dieses Thema war auch der Einstieg für das Gespräch. Und daraus entwickelte sich die Erkenntnis, dass die CD-Technologie wohl ein weiteres Thema sein würde, was einfach nur Business bedeutet. Niemand interessierte sich offensichtlich seinerzeit wirklich für das Thema und auch die ersten Schritte, wie das alles entstanden ist.

Einige Jahre später war der Inhaber des CD-Museums im Rahmen der Kontaktpflege bei Philips in Eindhoven und dort wurde uns im Gespräch angeboten, für einige Wochen eine Ausstellung mit den vorhandenen Materialien zu machen. Man wollte sich bei Phiilips um alles kümmern und auch die Ausstellung aufbereiten. Wir sollten uns nur etwas Zeit nehmen, um zu erzählen.
Warum? Einfach, um den Mitarbeitern bei Philips und auch externen Gästen mal aufzuzeigen, was da bei Philips überhaupt passiert ist. Und gleichzeitig diese Entwicklung im Zusammenhang mit den Aktivitäten der anderen beteiligten Firmen darzustellen. Wir haben das Angebot "leider" seinerzeit nicht genutzt, weil die normale berufliche Tätigkeit einfach nicht die Zeit verfügbar machte, ein solches Projekt vorzubereiten und zu begleiten.


Eins haben wir über die Jahre als sehr angenehm empfunden. Immer wieder haben wir Menschen kennenlernen dürfen, die uns unterstützt haben und die aus den Gesprächen mit uns erkannt haben, wie wichtig auch die eigene Betrachtung der Historie ist, weil nur dadurch auch die Entwicklung einer Zukunft abgeleitet werden kann. Viele dieser Menschen wurden zu guten Kontakten und einige sogar zu Freunden.
Und trotzdem, viele Eckpfeiler sind auch für die CD-Technologie verloren, weil die entsprechenden Muster und Beispiele als nicht mehr benötigte "Platzfresser" entsorgt wurden.

Andererseits gibt es auch mehr als genug Situationen, wo einfach auf unsere Anfragen überhaupt nicht reagiert wird. Auch eine Vielzahl von Messegesprächen verlaufen im Sande, weil entweder der Ansprechpartner nicht mehr im Unternehmen ist, oder uns kommentarlos nur irgendwelche Prospekte zugeschickt werden. Business eben!
Nun gut, wir bleiben am Ball und das seit 1983...

 

Eine Dokumentation ist nie komplett!

Und jetzt an dieser Stelle und nur, um es erwähnt zu haben, es werden natürlich auch immer noch weitere Geräte, oder andere passende Materialien und Dokumente gesucht! Und auch das entsprechende Demo- bzw. Promomaterial. Hier ist es insabesondere die Industrie dieser Technologie, die wir ansprechen möchten. Denn es ist uns bekannt, dass da noch so mancher Player - oder auch anderes geeignetes Material - irgendwo im Regal oder Lager verstaubt.
Einige der Player, die uns in der Dokumentation vorliegen, sind kostenlose Dauer-Leihgaben. Denn die firmeninternen Controller haben da immer so ihre Probleme, wenn da irgendetwas "kostenlos" das Haus verlassen soll, oder das letzte Mustergerät für solche Zwecke ausgebucht wird.